15 Responses to Kann man ein Corporate Design später implementieren?

  1. Sehr schöner Artikel und sehr schönes, bereits jetzt prall gefülltes Blog. Bin schon gespannt, wie sich das so entwickelt. Sag Bescheid, wenn die RSS Inhalte auf die Website sollen!

    Es grüßen
    Die Jungs von pixelcreation

  2. Gero says:

    Hallo Ihr Jungs von pixelcreation!

    Freut mich, dass Euch der Artikel gefällt :) Wenn Ihr die RSS-Anbindung im Laufe der kommenden Woche auf die Startseite brächtet wäre das toll.

    Gero

  3. Tom says:

    Leider ist ja der Ansatz nur allzu richtig und korrekt – die Frage bleibt, wie kann man Existenzgründer auf eine solche Grundsatzüberlegung hinführen? Die Gründer-Seminare scheinen eine schlechte Vorbereitung zu sein. Muss man nicht selbst ins Gründerseminar-Business einsteigen und (vielleicht in einer konzertierten Aktion) die Neueinsteiger auf solche wichtigen Aspekte ihrer neuen Selbstständigkeit vorbereiten??

    Gruß aus Herrenhausen,

    Tom

  4. Gero says:

    Offenbar wird in diesen Seminaren nicht deutlich gemacht, dass gleich von Anfang an um die 10.000 Euro für erste Marketingmaßnahmen – zu denen das Corporate Design sowie dessen Umsetzung in diverse Anwendungen wie Website und Geschäftsausstattung zählt – einfach parat sein müssen.

    Dein Vorschlag, Tom, ist gut: Wir müssen rein in diese Seminare und das verdeutlichen.

  5. Tom says:

    Ich wäre dabei: entweder man dockt sich bei Hannover-Impuls & Co. an oder macht evtl. etwas Eigenes, oder?

    Sollten wir mal drüber reden…

  6. Simon says:

    Hallo Ihr 2,

    grundsätzlich eine gute Idee – ich habe ja selber mal vor einiger Zeit so ein Seminar bei Hannover Impuls mitgemacht… Das Niveau – sowohl die potenziellen Gründer als auch die Inhalte betreffend – ist sehr, sehr wechselhaft. Alleine, was ich in einem Block zum Marken- und Urheberrecht für einen Unsinn vom Dozenten mit anhören musste – da wundert es einen nicht, wenn in den Businessplänen der Gründer Marketingkosten nicht realistisch vorgesehen sind. Mal davon abgesehen, dass es aus Sicht eines Gründers sicher sinnvoll wäre, VOR der Gründung 1-2 Angebote einzuholen, um einen realistischen Kostenrahmen schon im Businessplan berücksichtigen zu können.

  7. Tom says:

    Die Frage bleibt für mich dabei: Wie macht man einen Schuh draus??

  8. Gero says:

    Vielleicht selber in die Seminare einsteigen?

  9. Tom says:

    So etwas meinte ich, gemeinsam ein Angebot schaffen und dann auf entsprechende Träger zugehen – natürlich gegen Bargeld. Hat uns ja Zeit und Mühe gekostet, “echtes” Wissen zu erwerben…

  10. Gero says:

    Du meinst so eine Art Crashkurs Anfangsmarketing über sämtliche Kanäle? Simon referiert zum Thema Wichtigkeit einer Website, Du zum Thema Suchmaschinenoptimierung und ich zum Thema Corporate Design, wobei wir die Kosten im Blick halten und Strategien zur Kostenminderung empfehlen?

  11. Tom says:

    Wäre mir als Thema für mich fast zu wenig, ich würde es eher “Self-Marketing” nennen wollen und inhaltlich deutlich anders positionieren durch weitere Elemente wie Social Marketing. SEO kann dann Teil davon sein (zumindest angerissen in Hinsicht Suchmaschinen & Co.)

    Ja, so etwas würde ich sogar gerne machen, wenn man da etwas zusammen bringen würde… toll!

  12. Gero says:

    Guter Plan, Tom. Hast Du Kontakte zu Existenzgründungsseminarleitern oder deren Unternehmen?

  13. scheuert says:

    Das ganze schöne Design hilft aber nichts ohne eine Marketingstrategie. Erst die strategische Arbeit (EKS, Zielgruppen, Alleinstellungsmerkmale, Reason Why, Marketinginstrumentarium, …) und dann dürfen die Kreativen ran.

  14. Gero says:

    Zumindest muss das Hand in Hand gehen. Auch die PR sollte gleich mit bedacht werden, darum arbeite ich auch gerne in kleinen, flexiblen und spezialisierten Teams.

  15. Tom says:

    “Hand in Hand” ist richtig, Gero. Viele der Punkte von ‘scheuert’ sind vom Kreativpart nicht wirklich zu trennen. Und: auch Kreative können strategisch denken. Naja, zumindest einige.