Soziale Verantwortung

Unternehmerische soziale Verantwortung nennt sich im modernen Business-Blähsprech Corporate Social Responsibility. Doch unabhängig vom Namen bemühe ich mich darum. Konkrete Maßnahmen, die ich ergriffen habe:

  • Na klar: Eine Auflage von 200 Visitenkarten ist schon für 20 Euro irgendwo im Internet zu haben. Doch dann muss man sich auch bewusst sein, dass das zu diesem Preis nur irgendwo in Osteuropa möglich ist. Ich lasse grundsätzlich nur bei Druckereien aus der näheren Umgebung des Kunden drucken – so stütze ich die lokale Wirtschaft, sichere Arbeitsplätze und sorge für Gewerbeeinnahmen.

  • Als Dozent für Grafik und Corporate Design am b.i.b. International College in Hannover bilde ich junge Leute mit Realschulabschluss aus. Sie haben die Möglichkeit, im Rahmen dieser Ausbildung neben dem Abschluss als Staatlich anerkannter Gestaltungstechnischer Assistent auch gleichzeitig noch die Fachhochschulreife zu erwerben, um so mit besseren Chancen ins Erwerbsleben zu starten.

  • Das Unternehmen, das meine Büroräume reinigt, das Reinigungsunternehmen R. Schmidle, habe ich danach ausgesucht, welchen Lohn es an sein Personal zahlt. Konkret bekamen die Reinigungskräfte schon vor Einführung des Mindestlohns einen überdurchschnittlichen Lohn.

  • Da ich es nicht verantworten kann, dass mit dem Geld meines Unternehmens zum Beispiel die Lebensmittelpreise auf dem Weltmarkt nachhaltig negativ beeinflusst und direkt und unmittelbar Menschenleben gefährdet werden, habe ich die Bank gewechselt und bin jetzt Kunde der EthikBank, der Bank für ethische Geldanlagen, Girokonten und ökologische Kredite. Genauer erläutere ich das Thema Bankwechsel und EthikBank unter diesem Link.

Lesen Sie weiter, was pflüger : kreativ ackern. im Rahmen von ökologischer Verantwortung unternimmt.

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